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Jegor ist ein furchtloser Waldhüter in der sibirischen Taiga. Die Dorfbewohner achten ihn. Er ist ein guter Familienvater. Seine Frau erwartet ein zweites Kind. Dann erfährt er, dass er Krebs im finalen Stadium und nur noch zwei Monate zu leben hat. Weder die traditionelle Medizin noch schamanische Magie können ihm helfen. Also unternimmt er den verzweifelten Versuch, den Tod zu täuschen. Als Tarnung, damit der Tod ihn nicht erkennt, wählt er die Identität einer Frau.
Russische Folklore, die Angst vor dem Tod, die Suche nach der eigenen sexuellen Identität und der russische Umgang mit Homosexualität sind hier auf beeindruckende Weise vereint.